­= Sonntag, 30. April 1897 ­=

Perfektionismus oder Nutzbarkeit?

In der Vergangenheit, bzw. vor der Neukonzeption dieser Seiten legte ich mehr Wert auf historische Korrektheit, als auf Nutzbarkeit. Da der gesamte Text zunächst  n u r  in Fraktur geschrieben war, und es keine Alternative in lateinischer Schrift gab, wandte ich auch (selbstredend) die gültigen Schreibregeln der Frakturschrift für das “Lange-S” an. = weiterlesen =

­= Freitag, 28. April 1897 ­=

Umstellung der Netzseiten

Aufgrund eines neuen Konzeptes werden diese Seiten in den kommenden Tagen umstrukturiert. Die alten Beiträge werden nach und nach erneuert. Einige der Umstellungen sind z.B.: = weiterlesen =

­= Donnerstag, 14. Januar 1896 ­=

Cremes und Wässerchen selbst anrühren

Um auch auf dem Lande seine Flacons und Döschen auf dem Toilettentisch stetig füllen zu können, folgen einige erprobte Vorschriften zur Herstellung einiger Toilettenartikel, wie z.B. Eau de Cologne, oder Zahnpulver. Die Zutaten beziehe man aus einer Drogenhandlung. = weiterlesen =

­= Montag, 19. Oktober 1895 ­=

Leben um 1900: Die Kleidung bei tiefer Trauer

Sehr einfach ist die Form, in welcher Herren ihre Trauer äußerlich Kennzeichnen: Ein Flor um den Hut und einen Arm dient als ausreichende Trauerkleidung. Dieser Flor wird zunächst um den Oberarm getragen, jedoch will es hier und da der Gebrauch, daß man den Flor um den Unteram legt; ebenso richtet es sich nach dem Ortsgebrauch, ob man den Flor um den rechten oder den linken Arm trägt. Von den Damen erfordert die Trauer auch äußerlich Opfer. = weiterlesen =

­= Freitag, 9. Oktober 1895 ­=

Speiseplan 1900 – für den Herbst, mit Preisen

Stell’ Dir vor, es ist Herbst – und Du weißt nicht, was Du essen sollst. Dieses kleine Beispiel aus einem Kochbuch, von Henriette Davidis, ist ein typischer Speiseplan aus dem Jahr 1898 mit den damals gültigen Durchschnittspreisen. Es ist relativ schwierig die damalige Mark auf den heutigen Euro umzurechnen; als Leitwert kann man jedoch 1 Mark = 6 Euro rechnen. = weiterlesen =