­= Sonntag, 16. Januar 1885 ­=

Poesie „Finis.“

Finis: das Ende. Aber auch das Lebensende und der Tod; Grenzlinie, das Ziel, die Absicht… Dieses Werk kann vielerlei gedeutet werden. Eines ist es jedoch unverkennbar: von düsterer Stimmung und traurigen Gedanken, perfekt passend in eine kalte, stürmische Winternacht. = weiterlesen =

­= Mittwoch, 12. März 1883 ­=

Gedicht in acht Zeilen

Der Frühling tastete sich vorsichtig durch Schnee und Eis, erste zarte Knospen zeigten sich an Baum und Boden. Am offenen Fenster sitzend, die ersten Sonnenstrahlen abfangend und dem Vogelchor lauschend, verfasste ich folgendes kurzes Stück: = weiterlesen =

­= Sonntag, 29. Dezember 1882 ­=

Poesie „Der Schlaf des Ewigen“

In schneetreibender Nacht schrieb ich diese Zeilen im Lichte meiner Petroleumlampe, wohl gewärmt vom knisternden Feuer des Ofens, doch angesteckt von Väterchen Winter mit seiner Traurigkeit, Trostosigkeit und eisigen Kälte. = weiterlesen =

­= Mittwoch, 16. Januar 1882 ­=

Gedicht “Des Tod‘s Versprechen”

Zuweilen, nach einer oder zwei durchlesenen Werken des berühmten Herrn Poe, neigte ich in der Vergangenheit zu düsterer Grabesstimmung. Meist in tiefster und kältester Nacht; verfasste ich zum Beispiel folgendes, todessehnsuchtsschwere Gedicht… = weiterlesen =