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Gäſtebuch

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Jeg­li­cher Ein­trag iſt erſt nach Prü­fung ſicht­bar. Wir behal­ten uns vor, beſ­timmte Ein­träge nicht zu veröffentlichen. 

Mit dem Abſen­den mei­nes Bei­tra­ges erkläre ich mich aus­drück­lich damit ein­ver­ſ­tan­den, daſs dieſer Bei­trag mit Datum und Uhr­zeit auf der Gäſ­te­buch­seite des Urholſtein Wochen­blat­tes öffent­lich leſ­bar wird. 

Meine Epoſt-Adreſſe iſt von Drit­ten weder einſeh- noch nutz­bar und wird dazu ver­wen­det, um den erfolg­rei­chen Ein­trag zu beſ­tä­ti­gen und bei einer Ant­wort auf den Bei­trag zu benachrichtigen.

Soll­ten Sie einen Bei­trag löſchen oder kor­ri­gie­ren wol­len, mel­den Sie ſich bitte unter der im Erſch­ei­nungs­ver­merk ange­ge­be­nen Epoſt-Adresse.
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4 Ein­träge
Dago­bert von Dannenberg  schrieb am 19. Won­ne­mond 2021 um 16:32
Äußerſt ein­drucks­voll und vor allem ſpan­nend fände ich die Biblio­thek – ſo man denn mehr als allei­nig die Buch­deckel zu ſehen bekäme. Natür­lich bedeu­tet das ordent­li­che Digi­ta­liſie­ren eines geſam­ten Buches viel Mühen, dieſe wür­den ſich jedoch zum Nut­zen Aller gewiß loh­nen und der Seite einen hübſchen Mehr­wert beſche­ren. Ich ſelbst habe einige Bücher im Blick, in wel­che ich nur all­zu­gern einen ſel­bi­gen wer­fen würde. 
Admi­ni­stra­tor-Ant­wort von: Chri­stine von Meſek-Sikorſki
Wer­ter Herr von Dannenberg,
das wäre ſicher­lich eine ſehr feine Sache!

Da man der­art alte Bücher nicht mit einem Flach­bett­scan­ner ein­leſen ſollte, will man die Beſchä­di­gung des Buch­rückens durch zu ſtar­kes Auf­deh­nen ver­mei­den, würde man einen hoch­preiſi­gen Buch­scan­ner benö­ti­gen; oder man müſſe jede Seite abpho­to­gra­fie­ren und anſchlie­ßend auf­wän­dig mit einem Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm aufbereiten. 
Ein wei­te­rer Bedenk­punkt wäre das nötige (und zu bezah­lende) Auf­ſ­tocken an Spei­cher­be­darf bei (durch­ſchnitt­li­chen) 150 gut-auf­ge­löſ­ten Sei­ten pro Buch und die tech­niſche Umſet­zung der Buch­an­zeige, die zunächst pro­gram­miert und geſ­tal­tet wer­den muſs.
Fer­ner iſt das vor­an­ge­hende Abklä­ren des Urhe­ber­rechts vor der Ver­öf­fent­li­chung eines jeden Wer­kes ein unbe­ding­tes Muſs, um Anwalts­poſt und hohe Geld­ſ­tra­fen zu vermeiden.

Zusam­men­ge­nom­men ver­urſacht ein ſol­ches Pro­jekt Mühen und Koſ­ten in einem Umfang, den ich lei­der nicht bewäl­ti­gen kann. Bereits jetzt kann ich, das mir ſel­bſt­geſetzte Ziel von einem neuen Sei­ten­bei­trag pro Woche, bei wei­tem nicht halten.

Die meiſ­ten der bis dato gezeig­ten Bücher kön­nen für weni­ger als 30 Euro bei den einſchlä­gi­gen Börſen beſ­tellt wer­den – und mei­nen Sie nicht auch, daß ein rich­ti­ges, eige­nes Buch in Hän­den zu hal­ten ein ſehr viel grö­ße­res Ver­gnü­gen berei­tet, als das Leſen am Bildſchirm?
Soll es dann doch das digi­tale Werk ſein, gibt es bereits jetzt eine große Aus­wahl in les­ba­rer, druck­ba­rer und lad­ba­rer Form bei „Google Books“ zum ſtöbern.

Beſte Wünſche aus den, nach altem Papier duf­ten­den, Rei­hen mei­ner Biblio­thek – blei­ben Sie geſund! 
Max aus Mitterberghütten schrieb am 9. Oſter­mond 2021 um 11:01
Werte Chri­stine!

Ich freue mich sehr, eine sol­che Seite per Zufall gefun­den zu haben. Ihr ästhe­ti­sches Gespür finde ich per­sön­lich äußerst ange­nehm, Ihre Erhal­tungs­ar­beit äußerst wich­tig. Tra­di­tion und Fort­schritt, das Alte und das Neue nicht als Wider­spruch zu sehen, son­dern in vie­len Din­gen als kom­ple­men­tär, ist eine Ansicht, die in den heu­ti­gen Köp­fen lei­der ver­schwun­den ist – viel­leicht ist sie aber bis jetzt ohne­hin kaum in den Köp­fen ange­kom­men! Tat­säch­lich ist es ja so, dass die posi­ti­ven gesell­schaft­li­chen Fort­schritte der letz­ten 200 Jahre mit Sicher­heit nicht das Ende vie­ler Dinge der Zeit vor 200 Jah­ren bedeu­ten, auch wenn das gerne im öffent­li­chen Umgang gefor­dert würde.

Jeden­falls bedanke ich mich für Ihr kul­tu­rel­les Ver­dienst mit die­ser Seite. 
Admi­ni­stra­tor-Ant­wort von: Chri­stine von Meſek-Sikorſki
Was zunächſt als reine Sel­bſt­beſchäf­ti­gung begann iſt mitt­ler­weile zu einer illuſ­tren Samm­lung ver­ſchie­de­ner Bei­träge ange­wachſen, von denen ich ſtets gehofft habe, daß ſie eines Tages auch bei ande­ren Perſo­nen Inte­reſſe fin­den wür­den – was nun zuneh­mend der Fall zu ſein ſcheint und wor­über ich hoch­er­freut bin.

Ich möchte mich auf­rich­tig für Ihr Lob bedan­ken, Max, und noch­mals erwäh­nen, wie außer­or­dent­lich es mich freut, daß meine Bemü­hun­gen durch Sie der­art wert­geſchätzt werden.

die beſ­ten Wünſche und ſon­nige Grüße aus Holſtein! 
Lutz Kro­n­e­mann schrieb am 27. Ern­ting 2017 um 12:59
Ich bin durch Zufall beim sur­fen auf Ihre Seite gekom­men. Ich bin der Mei­nung wer die Ver­gan­gen­heit nicht kennt kann die Zukunft nicht auf­bauen. Mit dem wis­sen was war, woher wir kom­men , von wem wir abstam­men hilft uns unsere Iden­ti­tät zu erken­nen und zu bewah­ren auch in Zukunft. Nach 1945 wurde den deut­schen Ihre Ver­gan­gen­heit genom­men oder auf die Jahre der Nazi­zeit redu­ziert. Wir soll­ten uns auf die alten Werte und unsere über­lie­ferte Kul­tur zurück besinnen. 
Admi­ni­stra­tor-Ant­wort von: Chri­stine von Meſek-Sikorſki
Beſ­ter Herr Kronemann,

Perſön­lich bin ich nicht der Mei­nung, daſs man einer Perſon oder einer Nation die Ver­gan­gen­heit neh­men kann – ver­ſtehe aber den Gedan­ken hin­ter Ihrer Aus­ſage. Was uns mit Ende des Krie­ges genom­men wurde, war die Natio­nalſo­zia­liſ­tiſche Regie­rung mit allem, was daran hing – und das war und iſt auch gut ſo!
Das ſtän­dige Erin­nern an dieſe Zeit reſul­tiert ſicher­lich aus Angſt vor der Wie­der­ho­lung und ſoll uns als Mah­nung die­nen. Bei­des iſt, wie ich finde, auf­grund der began­ge­nen Greu­el­ta­ten ver­ſ­tänd­lich und wichtig.

Menſchen ver­än­dern und ent­wickeln ſich, beſon­ders nach ſo einſchnei­den­den Bege­ben­hei­ten, wie Krie­gen, Epi­de­mien, etc. und viele alte Werte ver­miſſe ich heut­zu­tage (wie Sie ſicher­lich auch) natür­lich ſchon. 
Es ist an uns dieſe Werte und Tra­di­tio­nen vor­zu­le­ben und wei­ter­zu­ge­ben, doch die Wahl jedes Ein­zel­nen dieſe auch anneh­men zu wollen.
Trotz­dem bin ich der Mei­nung, daſs ein Mehr an dieſem und jenem den meiſ­ten nicht ſcha­den könnte.

Ich bedanke mich ſehr für Ihren Bei­trag und wünſche Ihnen alles Gute für die Zukunft! 
Bru­der Christopherus  schrieb am 7. Gilb­hard 2014 um 23:17
Seid gegrüßt Gnädigste, 
seit ich beim Frat­zen­buch durch mei­nen angeb­lich nicht exi­sten­ten Klar­na­men in Ungnade ver­fal­len bin, tappe ich seit­her im Dun­keln durch diese Welt… Auch mal ganz schön, die Dunkle Seite der Macht der erleben…:D Unsere Zita­delle im Meck­len­bur­ger Land erfährt eine neue Epo­che der Pflanz­kul­tur an Obst­sträu­chern und ‑gehöl­zen. Wir soll­ten neue geheime Rezepte ausstauschen…;) 
In bester Laune, Euer Bru­der Christopherus 
Admi­ni­stra­tor-Ant­wort von: Chri­stine von Meſek-Sikorſki
Ver­zei­hen Sie mir die ſpäte Freiſchal­tung, teu­rer Bruder!
Lei­der war ich die Tage nicht dazu gekom­men mich mit Netz­ak­ti­vi­tä­ten zu befaſſen. Ich werde mich in Kürze perſön­lich mel­den und bedanke mich auf­rich­tig für dieſen Beitrag.
Eure Christine