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Gäſtebuch

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Jeg­li­cher Ein­trag iſt erſt nach Prü­fung ſicht­bar. Wir behal­ten uns vor, beſ­timmte Ein­träge nicht zu veröffentlichen. 

Mit dem Abſen­den mei­nes Bei­tra­ges erkläre ich mich aus­drück­lich damit ein­ver­ſ­tan­den, daſs dieſer Bei­trag mit Datum und Uhr­zeit auf der Gäſ­te­buch­seite des Urholſtein Wochen­blat­tes öffent­lich leſ­bar wird. 

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3 Ein­träge
Max aus Mitterberghütten schrieb am 9. Oſter­mond 2021 um 11:01
Werte Chri­stine!

Ich freue mich sehr, eine sol­che Seite per Zufall gefun­den zu haben. Ihr ästhe­ti­sches Gespür finde ich per­sön­lich äußerst ange­nehm, Ihre Erhal­tungs­ar­beit äußerst wich­tig. Tra­di­tion und Fort­schritt, das Alte und das Neue nicht als Wider­spruch zu sehen, son­dern in vie­len Din­gen als kom­ple­men­tär, ist eine Ansicht, die in den heu­ti­gen Köp­fen lei­der ver­schwun­den ist – viel­leicht ist sie aber bis jetzt ohne­hin kaum in den Köp­fen ange­kom­men! Tat­säch­lich ist es ja so, dass die posi­ti­ven gesell­schaft­li­chen Fort­schritte der letz­ten 200 Jahre mit Sicher­heit nicht das Ende vie­ler Dinge der Zeit vor 200 Jah­ren bedeu­ten, auch wenn das gerne im öffent­li­chen Umgang gefor­dert würde.

Jeden­falls bedanke ich mich für Ihr kul­tu­rel­les Ver­dienst mit die­ser Seite. 
Lutz Kro­n­e­mann schrieb am 27. Ern­ting 2017 um 12:59
Ich bin durch Zufall beim sur­fen auf Ihre Seite gekom­men. Ich bin der Mei­nung wer die Ver­gan­gen­heit nicht kennt kann die Zukunft nicht auf­bauen. Mit dem wis­sen was war, woher wir kom­men , von wem wir abstam­men hilft uns unsere Iden­ti­tät zu erken­nen und zu bewah­ren auch in Zukunft. Nach 1945 wurde den deut­schen Ihre Ver­gan­gen­heit genom­men oder auf die Jahre der Nazi­zeit redu­ziert. Wir soll­ten uns auf die alten Werte und unsere über­lie­ferte Kul­tur zurück besinnen. 
Admi­ni­stra­tor-Ant­wort von: Chri­stine von Meſek-Sikorſki
Beſ­ter Herr Kronemann,

Perſön­lich bin ich nicht der Mei­nung, daſs man einer Perſon oder einer Nation die Ver­gan­gen­heit neh­men kann – ver­ſtehe aber den Gedan­ken hin­ter Ihrer Aus­ſage. Was uns mit Ende des Krie­ges genom­men wurde, war die Natio­nalſo­zia­liſ­tiſche Regie­rung mit allem, was daran hing – und das war und iſt auch gut ſo!
Das ſtän­dige Erin­nern an dieſe Zeit reſul­tiert ſicher­lich aus Angſt vor der Wie­der­ho­lung und ſoll uns als Mah­nung die­nen. Bei­des iſt, wie ich finde, auf­grund der began­ge­nen Greu­el­ta­ten ver­ſ­tänd­lich und wichtig.

Menſchen ver­än­dern und ent­wickeln ſich, beſon­ders nach ſo einſchnei­den­den Bege­ben­hei­ten, wie Krie­gen, Epi­de­mien, etc. und viele alte Werte ver­miſſe ich heut­zu­tage (wie Sie ſicher­lich auch) natür­lich ſchon. 
Es ist an uns dieſe Werte und Tra­di­tio­nen vor­zu­le­ben und wei­ter­zu­ge­ben, doch die Wahl jedes Ein­zel­nen dieſe auch anneh­men zu wollen.
Trotz­dem bin ich der Mei­nung, daſs ein Mehr an dieſem und jenem den meiſ­ten nicht ſcha­den könnte.

Ich bedanke mich ſehr für Ihren Bei­trag und wünſche Ihnen alles Gute für die Zukunft! 
Bru­der Christopherus  schrieb am 7. Gilb­hard 2014 um 23:17
Seid gegrüßt Gnädigste, 
seit ich beim Frat­zen­buch durch mei­nen angeb­lich nicht exi­sten­ten Klar­na­men in Ungnade ver­fal­len bin, tappe ich seit­her im Dun­keln durch diese Welt… Auch mal ganz schön, die Dunkle Seite der Macht der erleben…:D Unsere Zita­delle im Meck­len­bur­ger Land erfährt eine neue Epo­che der Pflanz­kul­tur an Obst­sträu­chern und ‑gehöl­zen. Wir soll­ten neue geheime Rezepte ausstauschen…;) 
In bester Laune, Euer Bru­der Christopherus 
Admi­ni­stra­tor-Ant­wort von: Chri­stine von Meſek-Sikorſki
Ver­zei­hen Sie mir die ſpäte Freiſchal­tung, teu­rer Bruder!
Lei­der war ich die Tage nicht dazu gekom­men mich mit Netz­ak­ti­vi­tä­ten zu befaſſen. Ich werde mich in Kürze perſön­lich mel­den und bedanke mich auf­rich­tig für dieſen Beitrag.
Eure Christine