­= Dienstag, 5. Juni 1898 ­=

Haare waschen ganz ohne Seife und Chemikalien

Um das Haar ganz ohne Seife und ohne Chemikalien zu belasten, bedarf es lediglich einfacher Zutaten, die man meist im Haushalt hat. Der Effekt von selbstgemachtem Shampoo hat viele Vorteile: z.B. fettet das Haar nicht so schnell nach, es glänzt, ist gesund und man belastet weder Körper, noch Umwelt mit Giften. = weiterlesen =

­= Donnerstag, 17. September 1895 ­=

Langes, volles und gesundes Haar – wie um 1900

Um langes, gesundes und volles Haar zu bekommen, muss man keinen großen Aufwand betreiben — und die Pflege ist erheblich günstiger, als man denken mag. Lediglich etwas Geduld ist von Nöten. Geschädigtes Haar kann man jedoch auch mit dieser Pflegemethode nicht wieder gesunden lassen. Ist die Struktur erst einmal beschädigt, hilft nur das Auswachsenlassen. Bei der Berücksichtigung der folgenden Empfehlungen können bereits nach wenigen Monaten erste Veränderungen wahrgenommen werden. = weiterlesen =

­= Donnerstag, 3. September 1895 ­=

Rezept: Bereitung von Schmierseife aus Küchenabfällen

Diese Seife wird mit Kalilauge bereitet. Man verwendet ebenfalls Fettabgänge, die man, wie in unserem Artikel zur Betreitung von Kernseife beschrieben auskocht. Außer diesen muß man aber auch noch Öl hinzunehmen, Hanf-, Raps-, oder Leinöl. Man siedet Öl und Fett solange mit Kalilauge, bis eine gleichmäßige Masse entstanden. = weiterlesen =

­= Mittwoch, 2. September 1895 ­=

Rezept: Bereitung weißer Kernseife aus Küchenabfällen

Man sammelt sämtliche Fettabgänge des Haushalts, als da sind Schwarten, Wurstzipfel, Hammelfett, braungewordenes Backfett, Saucenfett, zu scharf gebratenes Schweinefett, Hasenfett, Hirschtalg usw. Ehe man es zum Seifekochen verwenden kann, muß man hieraus den klaren Talg gewinnen; dies geschieht auf dem Wege des Auskochens. = weiterlesen =

­= Sonntag, 9. August 1895 ­=

Haarefärben mit Henna + Rezept

Das Färben der Haare ist um 1900 verpönt. Unter anderem findet man z.B. Aussagen, wie: „Noch lächerlicher aber wirkt es, wenn jemand plötzlich auf den Gedanken kommt, seinem Haar eine andere Farbe zu geben. Die Ausführung dieses nur auf Laune oder ganz verkehrter Eitelkeit beruhenden Verlangens muß in jedem Falle den ärgsten und und berechtigsten Spott hervorufen.“ = weiterlesen =