­= Sonntag, 29. Dezember 1881 ­=

Poeſie „Der Schlaf des Ewigen“

In ſchnee­trei­ben­der Nacht ſchrieb ich dieſe Zei­len im Lichte mei­ner Petro­le­um­lampe, wohl gewärmt vom kniſtern­den Feuer des Ofens, doch angeſteckt von Väter­chen Win­ter mit ſei­ner Trau­rig­keit, Troſtoſig­keit und eiſi­gen Kälte.
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­= Mittwoch, 16. Januar 1881 ­=

Gedicht „Des Tod‘s Verſprechen“

Zuwei­len, nach einer oder zwei durch­leſe­nen Wer­ken des berühm­ten Herrn Poe, neigte ich in der Ver­gan­gen­heit zu düſte­rer Gra­be­sſtim­mung. Meiſt in tie­fſter und käl­teſter Nacht; ver­faſſte ich zum Beiſpiel fol­gen­des, todes­ſehnſuchtsſchwere Gedicht…
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