Fredericke
aus
Morsum
schrieb am 18. Hornung 2025
Ich freue mich sehr diese Seite gefunden zu haben. Besonders die Rezepte gefallen mir. Leider wird die Seite auf dem Telefon sehr klein dargestellt, aber ihm Querformat geht es etwas besser. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit das zu ändern. Viele Grüße
Bernd R.
schrieb am 16. Ernting 2023
Liebe Frau Mesek,
zunächst erst einmal einen recht herzlichen Dank dafür, daß Sie diese Arbeit auf sich genommen haben, um uns ein wenig auf den Boden zurückzuholen.
So ist es doch noch gar nicht so lange her, daß z. B. die alten Monatsnamen gebräuchlich waren. Ich bin echt erstaunt! Und wenn man bedenkt, wann die Elektrifizierung auf den Dörfern angefangen hat, dann ist das wohl gerade erste einmal 100 Jahre her, wenn nicht noch weniger.
Nörgeln möchte ich gar nicht, denn ich weiß, wieviel Arbeit so eine Seite nach sich zieht. Gut finde ich, daß die Schrift wählbar ist. Das macht dem Ungeübten das Lesen leichter.
Dagobert von Dannenberg
schrieb am 19. Wonnemond 2021
Äußerſt eindrucksvoll und vor allem ſpannend fände ich die Bibliothek – ſo man denn mehr als alleinig die Buchdeckel zu ſehen bekäme. Natürlich bedeutet das ordentliche Digitaliſieren eines geſamten Buches viel Mühen, dieſe würden ſich jedoch zum Nutzen Aller gewiß lohnen und der Seite einen hübſchen Mehrwert beſcheren. Ich ſelbst habe einige Bücher im Blick, in welche ich nur allzugern einen ſelbigen werfen würde.
Administrator-Antwort:
Werter Herr von Dannenberg,
das wäre ſicherlich eine ſehr feine Sache!
Da man derart alte Bücher nicht mit einem Flachbettscanner einleſen ſollte, will man die Beſchädigung des Buchrückens durch zu ſtarkes Aufdehnen vermeiden, würde man einen hochpreiſigen Buchscanner benötigen; oder man müſſe jede Seite abphotografieren und anſchließend aufwändig mit einem Bildbearbeitungsprogramm aufbereiten.
Ein weiterer Bedenkpunkt wäre das nötige (und zu bezahlende) Aufſtocken an Speicherbedarf bei (durchſchnittlichen) 150 gut-aufgelöſten Seiten pro Buch und die techniſche Umſetzung der Buchanzeige, die zunächst programmiert und geſtaltet werden muſs.
Ferner iſt das vorangehende Abklären des Urheberrechts vor der Veröffentlichung eines jeden Werkes ein unbedingtes Muſs, um Anwaltspoſt und hohe Geldſtrafen zu vermeiden.
Zusammengenommen verurſacht ein ſolches Projekt Mühen und Koſten in einem Umfang, den ich leider nicht bewältigen kann. Bereits jetzt kann ich, das mir ſelbſtgeſetzte Ziel von einem neuen Seitenbeitrag pro Woche, bei weitem nicht halten.
Die meiſten der bis dato gezeigten Bücher können für weniger als 30 Euro bei den einſchlägigen Börſen beſtellt werden — und meinen Sie nicht auch, daß ein richtiges, eigenes Buch in Händen zu halten ein ſehr viel größeres Vergnügen bereitet, als das Leſen am Bildſchirm?
Soll es dann doch das digitale Werk ſein, gibt es bereits jetzt eine große Auswahl in lesbarer, druckbarer und ladbarer Form bei “Google Books” zum ſtöbern.
Beſte Wünſche aus den, nach altem Papier duftenden, Reihen meiner Bibliothek — bleiben Sie geſund!
Max
aus
Mitterberghütten
schrieb am 9. Oſtermond 2021
Werte Christine!
Ich freue mich sehr, eine solche Seite per Zufall gefunden zu haben. Ihr ästhetisches Gespür finde ich persönlich äußerst angenehm, Ihre Erhaltungsarbeit äußerst wichtig. Tradition und Fortschritt, das Alte und das Neue nicht als Widerspruch zu sehen, sondern in vielen Dingen als komplementär, ist eine Ansicht, die in den heutigen Köpfen leider verschwunden ist – vielleicht ist sie aber bis jetzt ohnehin kaum in den Köpfen angekommen! Tatsächlich ist es ja so, dass die positiven gesellschaftlichen Fortschritte der letzten 200 Jahre mit Sicherheit nicht das Ende vieler Dinge der Zeit vor 200 Jahren bedeuten, auch wenn das gerne im öffentlichen Umgang gefordert würde.
Jedenfalls bedanke ich mich für Ihr kulturelles Verdienst mit dieser Seite.
Administrator-Antwort:
Was zunächſt als reine Selbſtbeſchäftigung begann iſt mittlerweile zu einer illuſtren Sammlung verſchiedener Beiträge angewachſen, von denen ich ſtets gehofft habe, daß ſie eines Tages auch bei anderen Perſonen Intereſſe finden würden — was nun zunehmend der Fall zu ſein ſcheint und worüber ich hocherfreut bin.
Ich möchte mich aufrichtig für Ihr Lob bedanken, Max, und nochmals erwähnen, wie außerordentlich es mich freut, daß meine Bemühungen durch Sie derart wertgeſchätzt werden.
die beſten Wünſche und ſonnige Grüße aus Holſtein!
Lutz Kronemann
schrieb am 27. Ernting 2017
Ich bin durch Zufall beim surfen auf Ihre Seite gekommen. Ich bin der Meinung wer die Vergangenheit nicht kennt kann die Zukunft nicht aufbauen. Mit dem wissen was war, woher wir kommen , von wem wir abstammen hilft uns unsere Identität zu erkennen und zu bewahren auch in Zukunft. Nach 1945 wurde den deutschen Ihre Vergangenheit genommen oder auf die Jahre der Nazizeit reduziert. Wir sollten uns auf die alten Werte und unsere überlieferte Kultur zurück besinnen.
Administrator-Antwort:
Beſter Herr Kronemann,
Perſönlich bin ich nicht der Meinung, daſs man einer Perſon oder einer Nation die Vergangenheit nehmen kann — verſtehe aber den Gedanken hinter Ihrer Ausſage. Was uns mit Ende des Krieges genommen wurde, war die Nationalſozialiſtiſche Regierung mit allem, was daran hing — und das war und iſt auch gut ſo!
Das ſtändige Erinnern an dieſe Zeit reſultiert ſicherlich aus Angſt vor der Wiederholung und ſoll uns als Mahnung dienen. Beides iſt, wie ich finde, aufgrund der begangenen Greueltaten verſtändlich und wichtig.
Menſchen verändern und entwickeln ſich, beſonders nach ſo einſchneidenden Begebenheiten, wie Kriegen, Epidemien, etc. und viele alte Werte vermiſſe ich heutzutage (wie Sie ſicherlich auch) natürlich ſchon.
Es ist an uns dieſe Werte und Traditionen vorzuleben und weiterzugeben, doch die Wahl jedes Einzelnen dieſe auch annehmen zu wollen.
Trotzdem bin ich der Meinung, daſs ein Mehr an dieſem und jenem den meiſten nicht ſchaden könnte.
Ich bedanke mich ſehr für Ihren Beitrag und wünſche Ihnen alles Gute für die Zukunft!