Ergebenen Gruß an meine treue und juſt dazugeſtoßene Leſerſchaft!
Ich möchte Sie gnädigſt Willkommen heißen beim Urholſtein Wochenblatt, welches bereits im Jahre 2014 erſtmalig ins internationale Netz ging.
Es ſoll Ihnen ein Quell der Information und Unterhaltung ſein, welches das Leben um 1860–1900 zum Hauptthema hat.
Entſtanden aus einer jahrzehntelangen Leidenſchaft, die mit dem Sammeln antiquariſcher Bücher begann, entführe ich Sie in ein Leben ohne Mobiltelefone, ohne Internet, ohne Autos, Mikrowellen und Staubſauger.
Zu meiner Perſon
Mein Name iſt Chriſtine von Meſek-Sikorſki; oder kurz — Chriſtine von Meſek. Ich bin die Erfinderin und Autorin des Urholſtein Wochenblattes.
Da ich ſeit frühen Jahren an vergangenen Zeitepochen großes Intereſſe zeigte, und ſich mit fortſchreitendem Jugendalter mein Intereſſe für einige wenige Epochen intenſivierte, beſchloſs ich, mein nahezu gänzliches Leben und Walten in eine meiner Lieblingszeitalter zu verlegen. Was im Genauen bedeutet, daß ich in der heutigen, modernen Zeit verſuche zu leben, wie vor mehr als 100 Jahren. Da dies, wie Sie ſich bereits denken werden, ein nicht ganz einfaches Unterfangen iſt, bleibt es tatſächlich bei dem beſtmöglichen Verſuch im Rahmen meiner Möglichkeiten.
Zudem habe ich mich dazu entſchloſſen auf beſtimmte techniſche Vorzüge des Fortſchrittes nicht verzichten zu wollen, wie zum Beiſpiel einen Anſchluſs an das Weltnetz.
Mein Anliegen iſt es nun, mit Hilfe dieſer Netzſeite, meine poſitiven und negativen Erfahrungen dieſes Verſuches mit Ihnen zu teilen bzw. Sie an einem Leben teilhaben zu laſſen, das nicht dem aktuellen Durchſchnitt entſpricht. Ich hoffe, meine Beiträge gefallen und unterhalten Sie auf angenehme Weiſe.
Stellungnahme zu politiſchen und ſozialen Anſichten
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweiſen, daß ich trotz meinem großen Intereſſe für das Zeitalter um 1900
n i c h t mit den zu dieser Zeit vorherrſchenden politiſchen und diſkriminierenden Anſichten konform gehe; ferner bin ich mir durchaus bewuſſt, daß nicht alles poſitiv war und möchte auch keine romantiſierende Sicht der Dinge vermitteln. Vielmehr möchte ich an die damalige, hochqualitative Handwerkskunſt, an das erfinderiſche Schalten und Walten im Hauſe ohne die heutigen techniſchen Annehmlichkeiten, und an das Auge für alles Schöne und Beſondere in Alltag und der Kunſt erinnern, dies weiterleben laſſen und Dinge aufzeichnen, die ſonst eventuell in Vergeſſenheit geraten könnten oder bereits ſind.
Zuſtand der Netzpräſenz
Ich arbeite unentwegt an der Verbeſſerung und Erweiterung des Wochenblattes, bitte ſehen Sie es mir nach, ſollte der eine oder anderen Bereich zeitweiſe nicht erreichbar ſein oder falſch dargeſtellt werden.
Ferner bitte ich ergebenſt um Nachſicht — ſollten Sie Orthographie- oder andere Fehler auf folgenden Seiten entdecken, würde ich mich über das Anzeigen derſelben per Leſerbrief ſehr freuen.
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Ich hoffe, das Stöbern auf meiner Netzpräſenz bereitet Ihnen viel Freude.
Hochachtungsvoll
Ihre Redaktion — Chriſtine von Mesek-Sikorski
