Gäſtebuch

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Mit * gekenn­zeich­ne­te Fel­der ſind erfor­der­lich. Die ePoſt-Adreſſe wird nicht ver­öf­fent­licht. Es iſt mög­lich, daſs der Ein­trag im Gäſte­buch erſt ſicht­bar iſt, nach­dem wir ihn über­prüft haben. Wir behal­ten uns vor, Ein­trä­ge zu bear­bei­ten, zu löſchen oder nicht zu ver­öf­fent­li­chen.
Dago­bert von Dan­nen­berg schrieb am 19 Won­ne­mond, 2021
Äußerſt ein­drucks­voll und vor allem ſpan­nend fän­de ich die Biblio­thek – ſo man denn mehr als allei­nig die Buch­deckel zu ſehen bekä­me. Natür­lich bedeu­tet das ordent­li­che Digi­ta­liſie­ren eines geſam­ten Buches viel Mühen, dieſe wür­den ſich jedoch zum Nut­zen Aller gewiß loh­nen und der Sei­te einen hübſchen Mehr­wert beſche­ren. Ich ſelbst habe eini­ge Bücher im Blick, in wel­che ich nur all­zu­gern einen ſel­bi­gen wer­fen wür­de.
Admi­ni­stra­tor-Ant­wort:
Wer­ter Herr von Dan­nen­berg, das wäre ſicher­lich eine ſehr fei­ne Sache! Da man der­art alte Bücher nicht mit einem Flach­bett­scan­ner ein­leſen ſoll­te, will man die Beſchä­di­gung des Buch­rückens durch zu ſtar­kes Auf­deh­nen ver­mei­den, wür­de man einen hoch­preiſi­gen Buch­scan­ner benö­ti­gen; oder man müſſe jede Sei­te abpho­to­gra­fie­ren und anſchlie­ßend auf­wän­dig mit einem Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm auf­be­rei­ten. Ein wei­te­rer Bedenk­punkt wäre das nöti­ge (und zu bezah­len­de) Auf­ſtocken an Spei­cher­be­darf bei (durch­ſchnitt­li­chen) 150 gut-auf­ge­löſten Sei­ten pro Buch und die tech­niſche Umſet­zung der Buch­an­zei­ge, die zunächst pro­gram­miert und geſtal­tet wer­den muſs. Fer­ner iſt das vor­an­ge­hen­de Abklä­ren des Urhe­ber­rechts vor der Ver­öf­fent­li­chung eines jeden Wer­kes ein unbe­ding­tes Muſs, um Anwalts­poſt und hohe Gel­dſtra­fen zu ver­mei­den. Zusam­men­ge­nom­men ver­urſacht ein ſol­ches Pro­jekt Mühen und Koſten in einem Umfang, den ich lei­der nicht bewäl­ti­gen kann. Bereits jetzt kann ich, das mir ſel­bſt­geſetz­te Ziel von einem neu­en Sei­ten­bei­trag pro Woche, bei wei­tem nicht hal­ten. Die meiſten der bis dato gezeig­ten Bücher kön­nen für weni­ger als 30 Euro bei den einſchlä­gi­gen Börſen beſtellt wer­den — und mei­nen Sie nicht auch, daß ein rich­ti­ges, eige­nes Buch in Hän­den zu hal­ten ein ſehr viel grö­ße­res Ver­gnü­gen berei­tet, als das Leſen am Bil­dſchirm? Soll es dann doch das digi­ta­le Werk ſein, gibt es bereits jetzt eine gro­ße Aus­wahl in les­ba­rer, druck­ba­rer und lad­ba­rer Form bei “Goog­le Books” zum ſtö­bern. Beſte Wünſche aus den, nach altem Papier duf­ten­den, Rei­hen mei­ner Biblio­thek — blei­ben Sie geſund!
Bit­te war­ten …