­= Frijatag, 27. Lenzing 1888 ­=

Serie: Casualty 1900s — Alltag im Krankenhaus 1900

Caſu­al­ty 1900s iſt eine drei­tei­li­ge Kur­zſe­rie, deren Geſchich­ten ſich auf den Kran­ken­haus­ak­ten, den Tage­bü­chern der Schweſtern und Pati­en­ten des Lon­don Hoſpi­tal begrün­den. Die drei Tei­le ſind Caſu­al­ty 1906, Caſu­al­ty 1907 und 1909. Auch hier geht es um die bahn­bre­chen­den Neue­run­gen und Ent­deckun­gen in der Medi­zin, den täg­li­chen Kampf gegen den Tod zwiſchen Armut und Kri­mi­na­li­tät in Lon­don. Dieſe Serie wur­de nur durch den BBC aus­geſtrahlt und iſt aus­ſchließ­lich im eng­liſchen Ori­gi­nal­ton erhält­lich. ≈wei­ter­leſen≈
­= Wodanstag, 17. Scheiding 1887 ­=

Experiment: Wäſche waſchen mit Roſskaſtanien

Vor ein paar Tagen mach­te ich mich mit mei­nem Wei­den­korb auf, um Roſs­kaſta­ni­en zu ſam­meln. Roſs­kaſta­ni­en ent­hal­ten eine rela­tiv hohe Kon­zen­tra­ti­on an  ſogg. Sapo­ni­nen (lat. Sapo = Sei­fe) bzw. ſte­ro­ida­len Gly­ko­al­ka­lo­iden, wel­che gelöſt in Waſſer einen ſei­fen­ar­ti­gen Schaum erge­ben. Gibt man nun mög­lichſt klein­ge­mah­le­ne Roſs­kaſta­ni­en zur Wäſche, kommt dieſe ſau­ber und geruchs­neu­tral aus der Trom­mel. ≈wei­ter­leſen≈
­= Frijatag, 12. Scheiding 1887 ­=

Experiment: Zähneputzen mit Natron

Da man Natron bekannt­lich für und gegen alles ver­wen­den kann, trau­te ich mich nun dar­an es eben­falls als Zahn­pul­ver zu ver­wen­den. Was in eng­liſchſpra­chi­gen Gegen­den ſchon län­gſt kein Geheim­nis mehr iſt, iſt hier­zu­lan­de noch viel zu wenig bekannt. Natron iſt nicht nur eines der beſten Hil­fen gegen Ver­fär­bun­gen der Zäh­ne, ſon­dern es beugt eben­falls Zahn­be­lä­gen und Kari­es vor. ≈wei­ter­leſen≈
­= Tiustag, 12. Ernting 1887 ­=

Rezept: Natürliches Backpulver

Sicher­lich iſt Dir bereits bekannt, daß ſich Natron her­vor­ra­gend als Back­treib­mit­tel eig­net. Auch in Back­pul­ver iſt Natron ent­hal­ten. Dies allein als Back­pul­ver­erſatz zu ver­wen­den wird aller­dings nur bedingt funk­tio­nie­ren, da wei­te­re „ſau­re“ Kom­po­nen­ten feh­len. Back­pul­ver ſel­bſt her­zu­ſtel­len, iſt preis­lich etwas teu­rer, als das fer­tig ange­miſch­te zu beſor­gen. Man erhält aller­dings ein ſehr gutes aber mil­des Back­pul­ver ohne den typiſch bit­te­ren Geſchmack. Dazu benö­tigt man: ≈wei­ter­leſen≈