­= Montag, 10. Februar 1893 ­=

Alte deutsche Tagesnamen

Nicht nur die Bezeich­nung der Monats­na­men änderte sich über die Jahr­hun­derte; auch die Tages­na­men waren ein­mal andere. Zunächst nach den Gestir­nen und somit dem römi­schen Gott­hei­ten benannt, ver­brei­te­ten sich die Tages­be­zeich­nun­gen bis in den hohen Nor­den, wo die­sse von den Wikin­gern nach Eng­land gebracht wor­den waren und von dort aus zu uns. Spä­ter ver­suchte die christ­li­che Kir­che das Andenken an alte Göt­ter auch in den Tages­na­men zu ver­ban­nen, was ihnen jedoch nur bei „Mitt­woch„ und „Sams­tag“ gelang. »weiterlesen…

­= Samstag, 8. Februar 1893 ­=

Alte deutsche Monatsnamen

Seit dem Papst Gre­gor der 13., den nach ihm bekann­ten Kalen­der zum Ende des 16. Jahr­hun­derts ein­führte, hat sich vie­les in der Welt ver­än­dert; doch sein Kalen­der blieb bis heute bestehen. Er löste den von Julius Cae­sar erfun­de­nen, julia­ni­schen Kalen­der ab. Der neue Kalen­der bediente sich aller­dings nur einer neuen Berech­nung; die Monats­na­men, die auf die alten, römi­schen Göt­ter zurück­gin­gen, wur­den bei­be­hal­ten. »weiterlesen…