­= Laugtag, 1. Wonnemond 1898 ­=

Die 15 Gebote des Einkochens

Halte Deine Appa­rate und Gläſer immer rein, blank und gebrauchs­fer­tig. Beſchä­digte Gläſer, Deckel und Ringe, ſowie Federn, wel­che die Spann­kraft ver­lo­ren haben, brau­che nie­mals. Brauchſt Du den Appa­rat eine Zeit lang nicht, ſo fette alle Metall­teile ein. ≈wei­ter­leſen≈
­= Frijatag, 30. Oſtermond 1898 ­=

Das Putzen mit Citronenſcheiben

Neu­lich im Kreiſe erfah­re­ner Haus­frauen hörte ich von einem neuen Putz­ver­fah­ren, das ich ſofort pro­bierte – und ſiehe da, es bewährte ſich glän­zend. Nur eine Citro­nen­ſcheibe und ein Tuch zum Nachrei­ben gebraucht man dazu. Man reibt mit der Scheibe die zu put­zende Lampe oder die Schlöſſer ein und putzt dann mit dem Tuch trocken nach. ≈wei­ter­leſen≈
­= Donarstag, 29. Oſtermond 1898 ­=

Gemüſegarten anlegen – Einteilung des Grundſtückes

Will man mit der Gemüſe­kul­tur zugleich die Obſt- und Blu­men­zucht ver­bin­den, ſo lege man zu dieſem Zwecke an dieſen bei­den Haupt­we­gen 1 m breite Rabat­ten an. Wenn ich das Anle­gen der vier Quar­tiere emp­fehle, ſo geſchieht dies aus fol­gen­den wich­ti­gen Grün­den: ≈wei­ter­leſen≈
­= Donarstag, 29. Oſtermond 1898 ­=

Gemüſegarten anlegen – Lage und Boden

Iſt man in der ange­neh­men Lage, ſich den geeig­ne­ten Platz für den Gemüſe­gar­ten aus­ſu­chen zu dür­fen, ſo wähle man eine ſüd­li­che oder ſüd­öſt­li­che, ſanft abhän­gige, ſon­nige Lage, wel­che genü­gend Schutz gegen Raube Nord- und Oſt­winde und hin­rei­chende Gele­gen­heit bie­tet, Waſſer zum Begie­ßen zu bekom­men. ≈wei­ter­leſen≈
­= Sonnentag, 18. Oſtermond 1898 ­=

Mobilverſion – Umbauarbeiten am Wochenblatt

Teure Leſerſchaft, zur­zeit beſchäf­tige ich mich mit der Ent­wick­lung einer Mobil­ver­ſion des Urholſtein Wochen­blat­tes zur erleich­ter­ten Betrach­tung auf Mobil­ge­rä­ten. Die hieſi­gen Such­maſchi­nen indi­zie­ren nur noch Sei­ten, die über eine mobil­freund­li­che Ober­flä­che ver­fü­gen. Das bedeu­tet, daſs das Wochen­blatt nicht mehr in den Such­ergeb­niſſen auf­taucht, wenn jemand nach beſ­tim­ten Begrif­fen auf der Suche iſt. Es wird nicht mehr „gefun­den“. ≈wei­ter­leſen≈