­= Donnerstag, 20. August 1894 ­=

Befeuerung des Küchenherdes

Damit die Spei­ſen auf dem Koch­herd gut gera­ten, muß man in erſter Linie auf geei­nete Befeue­rung bedacht ſein. Um einen gro­ßen Hirt­ze­grad zu erzeu­gen, bedient man ſich am zweck­mä­ßi­gſten der Stein­kohle, doch ſind Braun­kohle oder Bri­ketts für die Ver­wen­dung beim Kochen bei­nahe mehr geeig­net, da ſie lan­gſa­mer bren­nen und eine mil­dere Glut ver­brei­ten. Bri­retts bie­ten außer­dem den Vor­teil, daß man genau berech­nen kann, wie viel Befeue­rung man braucht und ſind eins der bil­li­gſten Brenn­ma­te­riale. »weiterlesen…

­= Donnerstag, 2. Juli 1894 ­=

Aufbewahrung von Vorräten ohne Kühlſchrank

Für den klei­nen Haus­halt von nur weni­gen Perſo­nen muß man um ſo grö­ßere Sorg­falt auf die Auf­be­wah­rung der Vor­räte ver­wen­den, da ſonſt durch Ver­der­ben der Gewinn des grö­ße­ren Ein­kaufs ver­lo­ren geht. Die Spei­ſe­kam­mer darf nie dumpf und feucht ſein, ſie muß trocken und ſtets rein­ge­hal­ten ſein. Das ſelbe gilt vom Kel­ler, des­halb ſind die Kel­ler­fenſter im Früh­jahre zu öff­nen und blei­ben bis Spät­her­bſt geöff­net. »weiterlesen…

­= Donnerstag, 2. April 1894 ­=

Glühlampen um 1900 kennen und finden

Uns iſt es durch­aus nicht ent­gan­gen: Das Glüh­lam­pen­ver­bot in Deu­tſch­land. Trotz­dem möch­ten wir Ihnen ein paar Quel­len auf­zei­gen, damit Sie auf das authen­tiſche, elek­triſche Licht nicht ver­zich­ten müſſen, denn auch die Glüh­lam­pen, die man bis vor ein paar Jah­ren noch im regu­lä­ren Han­del erſte­hen konnte, geben nicht das glei­che Licht­bild ab, das eine Ediſon- oder Teſl­alampe abgibt. »weiterlesen…